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Pferdewetten – Wettanbieter Empfehlungen und Tipps

Sie sind der Ursprung der heutigen Sportwetten – die Pferdewetten. Welchen Stellenwert haben sie noch, was kann man auf der Rennbahn alles tippen und welche Wettanbieter sind für Pferdewetten zu empfehlen? Wir setzen uns in diesem Artikel intensiv mit der ältesten Wett-Sportart auseinander und geben Dir die wichtigsten Informationen an die Hand.

Besonders in England sehr beliebt – Die Pferdewetten

Warum erfreuen sich die Pferdewetten gerade in England einer so großen Beliebtheit? Wir glauben, die Gründe zu kennen! Zum einen ist England beziehungsweise Großbritannien das Mutterland der Pferdewetten. Bereits vor mehr als 100 Jahren boten dort gute Wettanbieter bereits eine Vielzahl an Pferdewetten auf der Rennbahn an. Zum anderen ist es unumstritten, dass die Briten das wohl wettverrückteste Volk überhaupt sind. Es gibt wahrscheinlich kein Land auf diesem Planeten, in dem mehr gewettet wird als in Großbritannien. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Pferdewetten auf der Insel immer noch sehr hoch im Kurs stehen, wenngleich sie sich mittlerweile einer starken Konkurrenz, vor allem den Fussball Wetten, stellen müssen.

Pferdewetten auf ein Rennen

4 Pferden im Rennen – Pferdewetten konnten hier platziert werden

Begriffe und Regeln zum Pferderennen erklärt

A-Bahnen: Auf diesen Rennbahnen werden in der Regel die höchsten Preisgelder vergeben.
B-Bahnen: Im Vergleich zu den A-Bahnen sind die Preisgelder geringer. Zudem finden weniger Renntage statt.
Blacktype-Rennen: Hierbei handelt es sich um Gruppen- und Listenrennen, die es nur bei Galopp-Rennen gibt. Das Pferd wird fettgedruckt in schwarz hervorgehoben.
Dead Heat: Tritt ein, wenn mehrere Pferde das Ziel gleichzeitig erreichen. Der Wettausgang ist „tot“, die Wettquote wird zum halben Einsatz ausgezahlt.
Derby: die klassische Renndistanz, bei der 1,5 beziehungsweise 2,4 Kilometer zurückgelegt werden müssen.
Flat-Racing: die einfachste Rennform. Es befinden sich keine Hindernisse auf der Laufbahn. Ist nur bei Galopp-Rennen möglich.
Heat-Rennen: Ist nur beim Trabrennen möglich. Es werden mehrere Durchläufe veranstaltet, die ein Gesamtergebnis ergeben.
Hindernisrennen: bezeichnet ein Jagd- oder Hürdenrennen. Dabei müssen die Pferde verschiedene Hindernisse bewältigen.
Jockey: der Jockey ist der Reiter der Pferde.
Maiden: bedeutet übersetzt „jungfräulich“. Kennzeichnet Rennen, an denen nur Pferde teilnehmen, die zuvor noch nicht nie in einem Wettkampf angetreten sind.
NAP: Expertentipp, den Du auf den Rennbahnen oft unter „Tagestipp“ findest. Der NAP bietet sich speziell für Anfänger in Sachen Pferdewetten an.
Racecard: zeigt die aktuelle Form eines Pferdes mithilfe von Statistiken.
Sulky: Wagen, der hinter das Pferd gespannt ist. Dort sitz der Jockey in einem Sitz.
Totalisator: Wettquote, die ausschließlich von den Tippern beeinflusst wird. Ein Prozentsatz aus den getätigten Wetteinsätzen geht an die Pferdebesitzer und Züchter.

Dies ist bei Pferdewetten außerdem zu beachten

Wer Pferdewetten spielt, sollte auf eine Vielzahl von Statistiken zurückgreifen: Wie sieht die Form eines Pferdes aus? Wie schneidet das Pferd bei einer bestimmen Wetterlage ab? Und wie könnte sich der Untergrund auf das Rennen auswirken? Zudem gilt es, die Wettquoten ganz genau zu beobachten. Die Quoten verändern sich meist noch krasser als bei anderen Sportarten – je näher ein Rennen rückt, desto mehr nähern sich die Quoten der realistischen Wahrscheinlichkeit.

Eine wichtige Rolle spielt neben der nötigen Erfahrung auf der Rennbahn auch die Beschaffung von zusätzlichen Informationsquellen. „Insider“ können bei den einzelnen Rennen verhältnismäßig häufig einen Informationsvorteil gegenüber dem Wettanbieter haben, der sich lohnen kann.

Galopp und Trabrennen – Der Unterschied

Das Galopp Rennen ist der Klassiker unter den Pferdewetten. Da es sich beim „Galopp“ um die schnellste Gangart bei Pferden handelt, finden die Rennen immer ohne Hindernisse statt. Das Galopp-Rennen, auch Flat-Rennen genannt, ist der Renntyp, der in Europa am häufigsten ausgetragen wird. Kraft und Athletik stehen beim Galopp-Rennen im Vordergrund, weniger das Geschick.

Galopp Pferderennen

Galopp Rennen – Der Kalssiker beim Pferderennen

Bei den Trabrennen steht hingegen das Zusammenspiel von Pferd und Jockey im Mittelpunkt. Oft sind Rennen mit verschiedenen Hindernissen versehen, die es zu meistern gilt. Deswegen ist das Geschick deutlicher wichtiger, als beim Galopp-Rennen. Wichtig: Bei einem Trabrennen darf das Pferd nur in der Gangart „Trab“ laufen. Sobald es in den Galopp wechselt, verstößt es gegen die Regel und wird dementsprechend disqualifiziert.

Unsere Tipps für mehr Erfolg bei Sportwetten

Jockey für ein PferderennenEs gibt ein paar grundsätzliche Tipps, die für mehr Erfolg bei den Pferdewetten sorgen können. Wie bei anderen Sportarten auch, gilt: Informiere Dich ganz genau, bevor Du eine Wette platzierst. Wie ist die Form des Pferdes, wie ist es allgemein einzuschätzen und welche Besonderheiten gibt es zu beachten? Analysiert werden muss auch der Jockey: Handelt es sich um einen erfahrenen Mann oder einen Newcomer? Zwar stellt das Pferd den wichtigeren Faktor dar, das Zusammenspiel von Mensch und Tier spielt beim Pferderennen aber auch eine ganz entscheidende Rolle.

Beachte zudem die Aspekte Gewichte, Trainer, Strecke und Untergrund. Bei manchen Rennen werden sogenannte Handicaps in Form von zusätzlichen Gewichten an einzelne Pferde verteilt, um für ein möglichst ausgeglichenes Teilnehmerfeld zu sorgen. Dies musst Du bei Deinen Überlegungen berücksichtigen. Was macht der Trainer für einen Eindruck? Falls er Zuversicht ausstrahlt, kann das für einen Tipp auf seinen Schützling sprechen. Zu guter Letzt spielen Strecke und Untergrund eine Rolle: Wie lang ist die Renndistanz und wie sieht der Untergrund aus? Auch hier musst Du Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der einzelnen Pferde einkalkulieren!

Sind Pferdewetten nur was für echte Profis?

Grundsätzlich nicht, auch ein Anfänger kann mit einer ausgiebigen Analyse und der notwendigen Portion Glück einen Treffer landen. Aber natürlich bedarf es, wie bei anderen Sportarten auch, ein wenig Erfahrung, um die Chance auf regelmäßige Gewinne zu erhöhen. Das ist bei den Pferdewetten vielleicht sogar noch ein wenig entscheidender als beim Fußball oder einer anderen Sportart. Wir raten Anfängern in Sachen Pferdewetten deswegen zunächst zu kleinen Einsätzen. Je nach kalkuliertem Budget und gesammelter Erfahrung können die Einsätze danach immer noch angepasst werden.

Randsportart mit großer Wettauswahl

Auch wenn die großen Wettanbieter wie bet365 oder bwin Pferdewetten in ihrem Wettprogramm führen, raten wir zu reinen Pferdewetten-Bookies, wenn Du Dich auf die Pferdewetten spezialisieren möchtest. Dort findest Du nicht nur mehr Rennen, sondern auch eine größere Auswahl an Spezialwetten – auch wenn das Angebot bei den herkömmlichen Bookies für einen gelegentlichen Abstecher zu den Pferdewetten absolut ausreicht. Buchmacher, die nur Pferdewetten anbieten, sind unter anderem Racebets, Wettstar und OneXtwo.

Zu den beliebtesten Wettvarianten zählt neben der klassischen Siegwette die Platz-Wette. Dabei muss ein Pferd mindestens unter den ersten Drei landen, oder – falls weniger als sieben Pferde am Rennen teilnehmen – Erster oder Zweiter werden. Auch die Zweier- und Dreierwetten sind populär. Dabei musst Du die Reihenfolge der ersten beiden beziehungsweise drei Pferde in einem Rennen korrekt vorhersagen. Dies ist eine große Herausforderung, die mit lukrativen Wettquoten entsprechend honoriert wird.

Wettbonus für Pferdewetten – Die besten Anbieter

Wir haben uns verschiede Anbieter angeschaut und geprüft, welche von ihnen sowohl in puncto Pferdewetten als auch in Sachen Wettbonus überzeugen können. Das ist das Ergebnis:

bet365: Der britische Buchmacher bet365 ist einer der ganz großen Namen im Wettbusiness. Da es sich um einen Wettanbieter von der Insel handelt, kommen natürlich auch die Pferdewetten nicht zu kurz – auch wenn die Auswahl nicht mit der eines klassischen Anbieters von Pferdewetten zu vergleichen ist. Wenn Du bei bet365 an den Start gehst, profitierst Du von einem 100% Neukundenbonus in Höhe von 100€ auf die erste Einzahlung. Die Quoten bei bet365 sind konstant gut, die Website überzeugt.

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Racebets: Racebets ist ein reiner Anbieter von Pferdewetten. Dementsprechend riesig ist die Auswahl an Rennen. Für den Buchmacher sprechen außerdem eine Reihe von Live Streams und der 100% Wettbonus auf die erste Einzahlung, über den Du als Neukunde bis zu 50 € zusätzlich kassieren kannst. Auf der Website von Racebets gibt es neben zahlreichen Wettmöglichkeiten auch ausführliche Statistiken und eine Redaktions-Rubrik. Dort findest Du Wettempfehlungen sowie einen Blog – auf einer insgesamt gut sortierten Website von Racebets.

oneXtwo: oneXtwo ist ein weiterer klassischer Pferdewetten-Anbieter. Die Auswahl an Pferdewetten ist riesig, quasi rund um die Uhr stehen Wetten bereit. Einen Neukundenbonus gib es bei oneXtwo zwar nicht, dafür aber eine 20% Cashback-Aktion sowie steuerfreie Wetten auf bestimmte Events in Deutschland, Dänemark, Schweden und Norwegen. Das kann am Ende vielleicht sogar lukrativer sein als ein Neukundenangebot. Weitere Infos: Die Website macht einen sauberen Eindruck, einzahlen kannst Du beim Buchmacher unter anderen per PayPal und Skrill.

Bonusbedingungen machen den Unterschied

Der Bonus für Neukunden ist ein entscheidendes Kriterium, das Du bei der Wahl Deines Buchmachers genau unter die Lupe nehmen solltest. Ein Wettbonus Vergleich kann also sinnvoll sein. Dabei spielt nicht nur die Bonushöhe eine Rolle, auch die Bonusbedingungen müssen passen – oder besser gesagt: in einem fairen Bereich liegen. Was ist damit gemeint? Jeder Wettanbieter legt ein paar Bonusbedingungen fest, die an den Bonus gekoppelt sind. Erst wenn Du alle Bonusbedingungen in einer vorgegebenen Zeitspanne erfüllt hast, kannst Du den Wettbonus auf Deinen Bankaccount transferieren. Das Gleiche gilt für die Beträge, die Du bisher mit dem Bonus erspielt hast.

Achte deswegen darauf, dass Dir der Buchmacher einerseits genügend Zeit zur Abarbeitung der Bedingungen einräumt, und die geforderte Mindestquote andererseits fair ist. Hinzu kommt die Umsatzhäufigkeit. Liegt diese bei mehr als fünfmal, solltest Du Dir genau überlegen, ob Du den Bonus in Anspruch nehmen möchtest. Die genauen Infos zu den einzelnen Bedingungen findest Du auf der Website des jeweiligen Buchmachers oder bei uns auf www.wettbonus360.com in unseren Test-Berichten.

Von der Anmeldung bis zur ersten Wette

Von der Anmeldung bis zur ersten Wette ist es kein weiter Weg. Wir erklären die einzelnen Etappen dorthin Schritt für Schritt.

Wettanbieter auswählen: Die Auswahl an Buchmachern ist groß. Es gilt jedoch, die Spreu vom Weizen beziehungsweise einen guten von einem schlechten Buchmacher zu unterscheiden. Helfen können dabei unsere Test-Berichte. Wichtig sind uns insbesondere die Wettauswahl, die Wettquoten, der Neukundenbonus und der Kundensupport. Auch die Themen Sicherheit und Datenschutz spielen eine Rolle.

Einzahlen und Bonus kassieren: Vor der ersten Wette musst Du zunächst eine Einzahlung leisten. Achte darauf, dass Du eine Einzahlungsmethode nutzt, mit der Du den Neukundenbonus auslösen kannst. Zudem sollten die Zahlungsmöglichkeiten bei Deinem Wettanbieter gebührenfrei nutzbar sein. Alles andere spricht gegen den Bookie.

Pferderennen aussuchen: Suche Dir die Rennen raus, die Dich interessieren. Stürze Dich auf keinen Fall auf das nächstbeste Event, dass Du findest. Gute Wettanbieter stellen einen Rennkalender auf ihrer Website bereit, in dem Du die anstehenden Pferderennen im Überblick einsehen kannst.

Auswahl Pferdewetten bei Racebets

Auswahl Pferdewetten bei Racebets

Sportwetten platzieren: Entscheide Dich jetzt für eine Wettvariante und platziere Deine Wette. Kontrolliere mindestens zweimal, ob Du auch das ausgewählt hast, was Du tippen möchtest. Sollte sich ein Fehler einschleichen, lässt sich dieser nach Wettabgabe nicht mehr korrigieren – eine Stornierung des Wettscheins ist in der Regel nicht möglich.

Gewinnen und auszahlen: Jetzt heißt es abwarten und hoffen, dass Du mit Deiner Wette richtig liegst. Falls Du gewinnst, kannst Du eine Auszahlung vornehmen, sofern Du alle Bonusbedingungen erfüllt hast. Unsere Empfehlung: Nimm in regelmäßigen Abständen Auszahlungen vor, um nicht Gefahr zu laufen, Dein gesamtes Guthaben wieder zu verspielen.

Typische Zahlungsoptionen für Online Pferdewetten

Kostenlose Livestreams zu Pferderennen

Live Streams beim Wettanbietern sind kostenlos und ein besonderes Extra. Denn: Nur wenige Buchmacher bieten Live Streams an. Bookies wie bet365 oder Racebets sind deswegen hervorzuheben, denn sie bieten unter anderem Live Streams zu Pferderennen an. Um diese verfolgen zu können, musst Du Dich in Deinen Wettaccount einloggen und über ein geringfügiges Wettguthaben verfügen. Bei manchen Wettanbietern reicht alternativ eine getätigte Wette innerhalb der letzten 24 Stunden aus, damit die Live Streams freigeschaltet werden.

Pferdewetten bei Wettanbietern im Live Stream

Pferdewetten gibt es bei Wettanbietern im kostenlosen Live Stream

Beliebte Wettmöglichkeiten im Überblick

Siegwette: Die simpelste Variante bei den Pferdewetten. Du tippst auf das Pferd, dass Deiner Meinung nach das Rennen gewinnen wird. Liegst Du richtig, kassierst Du Deinen Einsatz multipliziert mit der Wettquote. Tippst Du falsch, ist Deine Wette verloren und Dein Einsatz weg.

Platzwette: Du tippst darauf, ob ein Pferd unter den Top-3 landet. Ob es am Ende Erster, Zweiter oder Dritter wird, spielt keine Rolle. Die Quote ist durch die Absicherung entsprechend geringer als bei der Siegwette, aber immer noch lukrativ.

Platz-Zwilling: Diese Variante ähnelt der Platzwette. Allerdings musst Du gleich auf zwei Pferde wetten, die in den Top-3 landen müssen. Das bedeutet ein höheres Risiko, gleichzeitig aber auch eine bessere Wettquote als bei der klassischen Platzwette.

Handicap-Wette: Nicht zu verwechseln mit den Handicap-Wetten beim Fußball! Pferde mit starken Resultaten in der Vorsaison gehen mit zusätzlichen Gewichten an den Start. Ein Sieg wird deswegen schwieriger, die Wettquote steigt entsprechend.

Finish-Wette: Hier müssen die Sieger der letzten drei Rennen eines Tages in einer Kombination getippt werden. Das ist äußerst schwierig. Die Wettvariante ist mit dem Wunsch des Veranstalters verbunden, dass die Besucher bis zum Ende auf der Rennbahn bleiben. Die Quoten sind sehr lukrativ.

Outright-Wette: vergleichbar mit den Langzeitwetten beim Fußball. Du musst den Sieger einer ganzen Wettkampfserie vorhersagen. Das ist extrem schwer und wird deswegen mit einer sehr hohen Quote belohnt. Wir empfehlen, nicht zu Saisonbeginn einzusteigen, sondern erst einmal ein paar Rennen abzuwarten, um sich zunächst einen Eindruck zu verschaffen.
Zweierwette: Hierbei handelt es sich um eine Kombiwette, bei der Du Platz 1 und 2 eines Rennens vorhersagen musst – und zwar in der richtigen Reihenfolge.

Dreierwette: Das Prinzip ist mit dem der Zweierwette identisch. Allerdings musst Du nicht die ersten zwei, sondern die ersten drei Plätze korrekt und in der richtigen Reihenfolge vorhersagen. Das ist nicht ganz einfach, weshalb die Quote besonders hoch ist.

So entstehen die Quoten beim Pferderennen

Anders als bei den herkömmlichen Sportwetten, gibt es bei den Pferdewetten zwei verschiedene Quotensysteme. Das erste entspricht dem, dass auch beim Fußball, Tennis oder anderen Sportarten verwendet wird: Der Buchmacher legt die Quote fest, der Spieler gibt eine Wette ab.

Beim Zweiten Weg ergeben sich die Quoten aus dem Totalisator-Prinzip. Was ist damit gemeint? Die Tipper wetten untereinander und bestimmen anhand ihrer Einsätze und den getippten Ausgängen die Quote. Quoten kommen deswegen erst kurz vor Rennstart final zustande, zuvor werden aber bereits Tendenzen veröffentlicht. Ein Prozentsatz aller Einsätze geht an die Züchter und den Veranstalter.

Unterschiedliche Quoten erklärt

Beim Pferdewetten gibt es verschiedene Kategorien von Quoten. Wir stellen die einzelnen kurz und knapp vor.

Vortagesquote: Der Name nimmt es bereits vorweg – die Vortagsquote wird bereits einen Tag vor dem Rennen festgelegt. Änderungen bis zum Renntag sind die Regel.

Tagesquote: Die Tagesquote wird meist am Morgen des jeweiligen Rennens bekannt gegeben. Auch hier kann es bis zum Rennstart noch zu Veränderungen kommen.

Startquote: Die Startquote wird erst beim Start eines Rennens veröffentlicht. Dann kam man aber bereits nicht mehr tippen. Du musst bei der Startquote also vorher tippen und Dich überraschen lassen, wie die Wettquote am Ende ausfällt. Das klingt ein wenig merkwürdig, wird aber tatsächlich so praktiziert.

Festkurswette: Auch hier nimmt der Name bereits vorweg, was sich hinter der Bezeichnung verbirgt: Die Quoten sind nicht veränderbar und zu jeder Zeit zu einem festen Kurs spielbar.

Die verschiedenen Arten von Pferderennen

Beim Pferderennen gibt es verschiedene Varianten, die zu den bereits vorgestellten Galopp-, Trab und Hindernisrennen hinzukommen. Wir verraten, welche es sind und was sich hinter ihnen versteckt.

Passrennen: Nur die Laufart „Pass“ ist erlaubt. Dabei müssen die Beine des Pferdes auf einer Linie den Boden berühren. Ist dies nicht der Fall, folgt eine Disqualifikation.

Töltrennen: Beim Töltrennen ist nur die Laufart „Tölt“ gestattet. Die ist durch das Laufen ohne Schwebephase gekennzeichnet. Die korrekte Rhythmik entscheidet – ist sie nicht gegeben, wird das Pferd ebenfalls disqualifiziert.

Cross-Country: Beim Cross-Country handelt es sich um eine natürliche Variante des Hindernis-Rennens. Dabei laufen die Pferde durch Flüsse, müssen Hecken überspringen und andere „natürlich“ Hindernisse meistern.

Ausgleichsrennen: Das Ausgleichsrennen ist darauf ausgelegt, dass das Teilnehmerfeld ausgeglichen aufgestellt ist. Die favorisierten Pferde erhalten deshalb zusätzliche Gewichte, damit alle Teilnehmer in etwa mit den gleichen Voraussetzungen ins Rennen gehen.

Turniere und Events in Deutschland

Auch in Deutschland finden etablierte Turniere und Events des Pferdesports statt. Am bekanntesten ist ohne Frage die Galopprennbahn Baden-Baden in Iffezheim.

 Galopprennbahn von Iffezheim

Galopprennbahn von Iffezheim (Baden Baden)

Dort finden jedes Jahr folgende Events statt, von denen die „Große Woche“ als die wichtigste Veranstaltung im Pferdesport auf deutschem Boden herausragt:

  • Das „Frühjahrs-Meeting“ (Mai / Juni)
  • Die „Große Woche“ ( August / September)
  • Das „Sales & Racing Festival“ (Oktober)

Beliebt bei Rennsport-Freunden aus In- und Ausland sind auch die Events in Berlin, das mit Mariendorf, Karlshost und dem Hoppegarten gleich drei Rennbahnen beheimatet. Hier werden folgende Veranstaltungen ausgetragen:

  • Derby Woche (Juli / August)
  • Breeders Crown (September)
  • Großer Preis von Berlin (August)

Unser Fazit – Finger weg ohne Vorkenntnisse

Fazit zum Rennsport und den PferdewettenDie Pferdewetten gelten als die traditionsreichsten Sportwetten überhaupt, auch wenn sie in den letzten Jahren, vor allem bei den jungen Wettfans, ein wenig in Vergessenheit geraten sind. Das liegt vor allem an der großen Konkurrenz durch andere Wett-Sportarten, insbesondere dem Fußball. Trotzdem haben die Pferdewetten nicht an Glanz verloren. Wer mit dem Gedanken spielt, erste Wetten beim Pferdesport zu platzieren, sollte dies zunächst mit kleinem Einsatz machen und sich gut informieren – ohne Vorkenntnisse können wir die Pferdewetten nicht empfehlen. Hast Du Deine ersten Erfahrungen gesammelt, raten wir dazu, zu einem reinen Pferdewetten-Anbieter zu wechseln. Dort ist die Auswahl einfach am größten, zudem findest Du dort Live Streams und hilfreiche Hintergrundinformationen.

FAQ – Fragen und Antworten

Sind Pferdewetten auch für Anfänger geeignet?

Grundsätzlich können natürlich auch Anfänger ihr Glück bei den Pferdewetten versuchen. Wir glauben jedoch, dass Erfahrung bei den Pferdewetten vielleicht noch entscheidender ist als bei anderen Sportarten. Anfänger sollten deswegen besser erst einmal mit kleinen Einsätzen bei den Pferdewetten starten.

Gibt es reine Pferdewetten-Anbieter?

Ja, Anbieter wie zum Beispiel Racebets und oneXtwo bieten ausschließlich Pferdewetten an. Dort findest Du deswegen auch die größte die Auswahl an Pferdewetten, Live Streams zu verschiedenen Rennen und weitere Inhalte, die auf den Pferdesport zugeschnitten sind.

Sind Pferdewetten legal?

Ja, sofern der Buchmacher über eine gültige Wettlizenz verfügt, sind Pferdewetten genauso legal wie andere Sportwetten auch. Wir haben bisher keinen Online-Anbieter finden können, der sich nicht im legalen Rahmen bewegt hat.

Gibt es verschiedene Wettarten?

Neben der klassischen Siegwette gibt es bei den Pferdewetten noch viele andere Wettarten, die reizvoll sind. Die wichtigsten von ihnen stellen wir in diesem Artikel kurz und knapp vor. Zu ihnen zählen unter anderem die Platzwette sowie die Zweier- und Dreier Wette.

Auf was sollte man bei Pferdewetten achten?

Bei den Pferdewetten ist eine ausgiebige Analyse von Statistiken extrem wichtig. Zudem müssen die Laufdistanz, der Untergrund der Laufstrecke, die aktuelle Form und weitere Faktoren berücksichtigt werden. Wenn Du das beherzigt, hast Du eine gute Grundlage für Deine erste Pferdewette geschaffen.